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Mehr Meer

Die Fahrt führt uns weiter in nördlicher Richtung. Wir machen einige Stopps, sehen Seeelefanten, besuchen die Gedächtnisbibliothek des Schmutzfinken Henry Miller und sind schneller als gedacht in…

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Zurück an der Küste

Es geht an properen Städten wie Santa Barbara die Küste entlang auf den Highways Nr. 101 und Nr. 1, welche zurecht zu den schönsten Strassen der Welt zählen. Am Abend finden wir ein nettes Plätzchen, wo wir wiedermal in unserem Jeep übernachten, nicht ohne zuvor eine hervorragende Flasche, kalifornischen Weins zu leeren (es könnten auch…

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Las Vegas

Diese Stadt wird ja liebevoll Sin City genannt und das nicht ohne Grund. In Las Vegas lässt sich wirklich jede erdenkliche Party feiern, wenn man genug Dollars in der Tasche hat. Wir checken in einem wahnsinnigen, gotisch eingerichteten, Hotel ein und werden sofort informiert, dass heute Abend eine Poolparty „european Style“ stattfindet, was soviel bedeutet,…

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Mojave Wüste

Hier in der Mojave Wüste gibts für uns Brasiliengeschädigte endlich wieder angenehme Temperaturen. Ehrlich gesagt, ist es so heiss, dass einem schon mal die Glieder zu flattern anfangen, wenn man eine halbe Stunde in der drittgrössten Düne der USA herumwandert. Abgesehen von dieser Düne sind Langeweile und Klimaanlage angesagt. Also schnell eine Tankstelle suchen, was…

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Joshua Tree

Wie schon U2 und unzählige weitere Künstler festgestellt haben, eignet sich diese surreale Gegend hervorragend dazu, unter drogeneinfluss, grundsätzliche Entscheidungen des Lebens zu treffen. Wir campen hier auch ohne magic Mushrooms auf allerhöchstem Niveau unter Mond und Sternen.

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Im Westen nichts Neues

Gut erholt landen wir in Los Angeles und stellen fest, dass uns Brasilien versaut hat, denn wir sind die einzigen, die in Hollywood frieren. Auch sonst erschlägt uns erstmal die Stadt, in der die Träume gemacht werden mit ihrem Verkehr, den Wolkenkratzern, den hyperfreundlichen, superduperentspannten Amerikanern und den für uns ungewohnten Preisen. Wir wohnen 20…

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Brasilien???

Nach drei Tagen Uyuni-Tour, 11 Stunden Nachtbus, 26 Stunden Transfer mit drei Flugzeugen, vier Zwischenstopps, einer Nacht auf dem Boden der Flughafens von Santiago de Chile und 30 Tagen in einem Turm mit Hubschrauberlandeplatz in Brasilien geben wir zu, ja, wir haben unsere voraussehbare Reiseroute geändert.

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Titicaca, Bolivien

Wir haben per Bus die Seite gewechselt und befinden uns nun zwar in Bolivien aber immer noch am Titicacasee. In Copacabana, so heisst der Ort angekommen, steigen wir sofort aufs nächste Boot und lassen uns zur Isla del Sol bringen, von der wir öfter gehört haben, dass es hier herrlich ist.

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Titicaca, Peru

Nachdem wir uns in Cusco noch drei Nächte ein Zimmer mit Heizung geleistet haben, geht’s weiter Richtung Süden zum Titicacasee. Eigentlich als übersichtlicher Stopp geplant, bleiben wir hier über eine Woche in zwei Ländern.

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Schulparade

für die Verwandtschaft mit Lehrhintergrund: so sieht eine Schulparade in Cusco aus.

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Cusco, Inka mal 3

Jeder, der auch nur einen kurzen Urlaub in Peru verbringt, kommt an Cusco nicht vorbei.

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Nasca Bootcamp

Der nächste Stopp sollte eigentlich Cusco heißen aber die Aussicht auf einer 21-stündige Busfahrt lässt uns einen Zusatzstop in Nasca einlegen – ist ja schließlich auch Weltkulturerbe.

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Schwimmen im Amazonas

es ist 00:40 und ich sitze wieder am Balkon im 15ten Stock der Avenida 359 in Lima. Wir haben die Kathedrale des Pisco leergetrunken.

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Avenida Tacna 359

Es gibt diese speziellen Orte, sehr individuell, die einen mit ihrem Flair total einnehmen, wo Geschichten geschrieben oder Filme gedreht werden – dies ist einer davon.

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Lima

Die Busfahrt hierher war wiedermal die Hölle. Eigentlich hätten wir neun Stunden brauchen sollen aber die Hauptstrasse durch Südamerika war einfach so gesperrt.

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Chachapoyas, Wasserfall und Schlumpfhausen

Kaum sind die Erinnerungen an Chichlayo einen Tag alt, sitzen wir schon wieder im Bus und fahren auf 2800 Meter Seehöhe nach Chachapoyas.

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Cuenca, Bernd und höhenkrank

Wunderbar lautet nicht nur der Name einer Bar, sondern wunderbar ist auch die Rindsroulade mit Spätzle und Blaukraut, die Baby bestellt. Cuenca liegt auf 2400 Meter und ist eine nette, supersaubere Kolonialstadt, in welcher wir uns sofort wohlfühlen.

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Wieder unterwegs

Nach drei Tagen unterwegs schaut unser Tagesablauf ganz anders aus. Nichts mit aufstehen und nachsehen, ob der Ozean noch da ist. Stattdessen stundenlang im Bus sitzen, einfache Unterkünfte beziehen und sich wieder der Flut an Eindrücken stellen.

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28 Tage Playa Azul

Donnerstag. Es ist beschlossene Sache: wir bleiben hier noch eine weitere Woche und es fühlt sich so an, als könnte das reichen, um unsere Reisemüdigkeit in den Griff zu bekommen.

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Strandleben

Nach langer Zeit mal wieder ein Video, das mehr sagt als 1000 Fotos , 🙂 Viel Vergnügen mit den „Creepy Crabs“.

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Canoa, Ecuador nicht Brasilien

Um 4:30 stehen wir unerwartet früh in Canoa, denn der Bus war schneller als vorgesehen. Wir husten uns die Morgenzigaretten heraus, während wir in der menschenleeren Siedlung stehen und an den Turm von Canoa in Brasilien denken.

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Quito – Angriff auf die Bronchien

Nach einem Flug und einem Temperaturabfall von 30 Grad sind wir in Südamerika angekommen und ich meinerseits verkühlt.

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Kosten und Wahrheit

Wir sind (für mich überraschender Weise) am Ende unserer Mittelamerika-Durchquerung angekommen und befinden uns in Panama. Eine gute Gelegenheit, innezuhalten und zusammenzufassen!

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Panama City

Wir kommen nach einer charmefreien Fahrt in einem kurz vor dem Exitus stehenden Bus in Panama City an.

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Longo Mai – mal ganz was Anderes

Während für Baby Mit dem Besuch hier ein 15 Jahre alter Traum in Erfüllung geht, kann ich nach sechs Tagen auf dem Bauernhof sagen „nichts wie weg, denn hier ist mir eindeutig zu viel los“!

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Kunst ohne Museum

Nachdem heute der erste Tag ist, an dem ich Treppen steigen kann, ohne ein auffällig schmerzverzerrtes Gesicht zu machen, freue ich mich darauf, einen Fototag einzulegen.

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Montezumas Rache

Wir befinden uns noch immer in San Jose und die Reise hat wiedermal ein Opfer gefunden – mich. Nachdem ich schon das zweifelhafte Vergnügen mit Sandfliegen, überfluteten Höhlen, Flöhen, Holzhockern und verloren gegangenen T-Shirts hatte, erfahre ich nun meine ganz persönliche Version von Montezumas Rache.

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San Jose

Überraschung, schon bei der Einfahrt in die Stadt, fühle ich mich wohl. Hier gibt’s breite Straßen, einladende Plätze und einen interessanten Mix aus alten und neuen Gebäuden, die gerade weil sie so gar nicht zusammenpassen, spannend sind.

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Alajuela

Hier halten wir, um den zweiten Vulkan unserer Reise zu besuchen. Die Stadt liegt ganz in der Nähe von San Jose, der Hauptstadt von Costa Rica und hat ein angenehmes Flair.

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Wellenzählen an der Playa el Coco

Auch wenn die Fahrt hier her weder geplant noch unkompliziert verlaufen ist, haben wir uns trotz eines erneut, massiv nach oben verschobenen Preisunterkunfthorizonts, hier niedergelassen.

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Granada

Wir finden rasch eine Unterkunft und sind einmal mehr beeindruckt, wie klein ein Zimmer um $28.- sein kann.

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Gas in Managua

Da sitze ich nach einer 12-stündigen Busfahrt auf der Dachterrasse unseres Hostals. Plötzlich höre ich „Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffft“ gefolgt von aufgeregten Schreien aus dem Nachbarhaus und rieche Gas.

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San Salvador

San Salvador ist nicht uninteressant – ein Entwicklungsland, das meinen Horizont von Arm und Reich, alt und neu, erweitert.

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Lago de Atitlan

Es hat tatsächlich funktioniert – wir sind mit dem Chickenbus gefahren – ein Träumchen für Baby, welche den hier üblichen „wir karren Touristen mit Minibussen durch die Pampa, damit sie sich nicht fürchten“- Sager über hat.

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Lanquin

Es ist 22:34, Baby und ich liegen wach in unseren Betten, über uns tobt sich ein mässiger Alleinunterhalter vor den fünf anderen Gästen des Hostals aus und unsere Moskitostiche von vorgestern treiben uns in den Wahnsinn.

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Semuc Champey

Nach einer überraschend moskitofreien Nacht in unserem Palmenblätterdachbodenzimmer sieht der Arsch von Guatemala schon wieder ganz anders aus, auch wenn der Kaffee zum Frühstück so aussieht, als hätte man eine Tasse Milch bei einem Kaffeefeld vorbeigetragen – er schmeckt auch so.

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11 Stunden auf der Kiste

Dieser Artikel wird jene freuen, die mich mal wieder leiden sehen wollen – also aufgepasst!

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Flores, Guatemala

Haben die Grenze zu Guatemala per Boot im Urwald überquert. Tiroler getroffen. Durch dunkle Höhlen gewandert (AKTUN KAN). Im See geschwommen. Sonnenauf- und untergang von den Spitzen der Pyramiden gesehen (TIKAL, YAXHA). Yoga gemacht. Boot (SAN JUAN) und Tuc Tuc (DURCH DEN MARKT:) gefahren. Vögel und Brüllaffen gehört und beinahe eine Tarantel in den Händen…

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San Cristobal de las Casas

Ich sitze auf der Dachterrasse unseres Hostels und die Sonne scheint mal wieder. San Cristobal liegt auf 2152 Meter Höhe im Hochland der Chiapas und ist von Bergen umgeben. Trotz der Höhe sieht es hier vergleichbar mit Tirol aus. Es wachsen Bäume aller Art und auf den Feldern gedeiht, was man zum Leben braucht.

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Xpujil – Pyramiden für Fortgeschrittene

Warum fährt man nach Xpujil, mitten in der Pampa vom Bundesstaat Campeche? Wegen dem Reizklima der staubigen Strasse, dem Lärm vorbeidonnernder 35 Meter LKWs und den Cucarachas ganz sicher nicht!

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Chetumal mit Musik

Diese Stadt an der Grenze zu Belize scheint in einschlägigen Reiseführern so gut wie gar nicht auf. Oberflächlich, touristisch gesehen,  durchaus berechtigt. Wir machen hier einen Zwischenstop, weil uns die Fahrt zu unserem nächsten Ziel Calakmul zu lange ist. 

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Teil 1 erfolgreich abgeschlossen

Auf der Fähre sitzend wird die Isla Mujeres kleiner und Cancun grösser. Es überfällt uns keine Wehmut, dann dies war sicher nicht unser letzter Besuch auf diesem speziellen Fleckchen Erde.

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Raus aus Europa

Ich reise ja nicht zuletzt aus dem Grund, um zu sehen, wie es sich woanders lebt. Nachdem wir uns bereits zehn Tage abseits von Europa aufhalten, erlaube ich mir hier meine ersten, oberflächlichen Beobachtungen, Erfahrungen und Eindrücke zur Diskussion zu stellen, denn kaum bin ich aus Europa raus, fange ich an, örtliche Begebenheiten mit Daheim…

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Carnaval Isla Mujeres 2013 Magica Tradicion

frisch aus der brodelnden, quietschbunten, neonbetüllten mexikanischen faschingsküche deren gestriger abschluss. angeschrieben wars um 20:00 und wie wir jetzt wissen bedeutet das mexikanische 21:30.

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Schubnbudububu

…und hier teil zwei als mahnung für alle, die denken man kann einen längeren aufenthalt auf der isla mujeres unbeschadet überstehen 🙂

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Sound Of The Magic Tube

nachdem ich den netten artikel von baby heute nicht mehr toppen kann, gibts von mir wieder etwas für die soundfetischisten unter euch. hier teil eins.

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Tonbild „Isla Mujeres Westseite“

nachdem wir ja multimedial mit tonaufzeichnungsgerät ausgestattet sind, hier mal für alle erfrorenen seelen etwas mexikanische wärme.

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Ensalada La Joya

Wir haben gerade von Kerstin per Skype erfahren, dass es am Mondsee 40cm Schnee hat – schon seltsam, wenn man selber gerade um 6:15 die Sonne aus der karibischen See steigen sieht.

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AMSTERDAM

Hier die Zusammenfassung unserer Tage in Amsterdam. Wir fristen mitlerweile auf der Isla Mujeres in Mexiko unser fünf Sterne Plus – Dasein.

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Stop Verkrachting!

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…OO…

schauen tut man mit die augen …OO… !

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Bald gehts los!

  …und was genau, steht dann hier.

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